Tafelparkett im Unesco Weltkulturerbe

Im grössten Sitzungssaal des Bischöflichen Ordinariats durften wir ein neues Tafelparkett aus Eiche und Nussbaum verlegen – eine handwerklich anspruchsvolle Arbeit welche Präzision, Erfahrung und ein feines Gespür für Gestaltung verlangt.

Unser erfahrener Parkettleger Markus Huber stellte sein handwerkliches Können eindrücklich unter Beweis. Die 40×40 Zentimeter grossen, 15 Millimeter dicken Parkettplatten wurden nicht parallel zu den Wänden verlegt, sondern diagonal, in Anlehnung an andere historische Räume im Dekanatsflügel des Stiftsbezirks. Diese Verlegeart verleiht dem Raum eine besondere Dynamik und setzt das Spiel von Licht und Holzmaserung gekonnt in Szene.

Mit grosser Sorgfalt und einem geschulten Blick fürs Detail verlegte Markus jede einzelne Platte, denn die Maserung des Holzes wurde von Element zu Element um 180 Grad gedreht. Dieses raffinierte Muster verleiht dem Boden eine ausgewogene Lebendigkeit und faszinierende Tiefe.

Ein umlaufender Fries aus Eichenholz rundet das Parkett stilvoll ab und unterstreicht die architektonische Würde des Raumes.

ORT
St. Gallen
MATERIAL
Tafelparkett
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Unternehmerstimme

Im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes St.Galler Stiftsbezirk arbeiten zu dürfen, ist für uns immer etwas ganz Spezielles – es ist eine Ehre und eine Auszeichnung. Mit unserem Handwerk Teil dieses geschichtsträchtigen Ortes zu sein, erfüllt uns mit grosser Dankbarkeit und tiefem Respekt.

Peter Artho, Inhaber Artho Bodenideen